• Studieninteressierte
  • Studierende
  • Forschende
  • Unternehmen
  • Alumni
  • Presse
  • DE
  • EN
  • NL
Institut:IBES

Haupt-Navigation

  • Aktuelles
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Wirtschaft & Praxis
  • Team
MAKRO

Sie befinden sich gerade hier:

Aktuelles

Neuer Termin Klausureinsicht Makroökonomik II NT

Die Klausureinsicht zur Nachterminsklausur "Makroökonomik II" findet nun am Mittwoch, den 16.05.2012 in der Zeit von 13:00-14:00 Uhr im Raum R11 T06 D16 statt. Wenn Sie Einsicht in Ihre Klausur nehmen wollen, melden Sie sich bitte vorab per E-Mail bei Florian Verheyen unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Matrikelnummer und Ihres Studienganges an. Zur Klausureinsicht ist dann der Studierendenausweis mitzubringen.

Internationale Konferenz zum Thema "Intra-European Imbalances, Global Imbalances, International Banking, and International Financial Stability"

Am 17. und 18. September 2012 findet am Institut für Wirtschaftspolitik der Universität Leipzig die oben genannte Konferenz statt. Weitere Informationen zur Einreichung finden sie hier.

 

46. Research Seminar Radein 2013

Das Forschungsseminar Radein e.V. und die Zeitschrift Kredit und Kapital rufen zur Einreichung von Beiträgen für eine Konferenz im Februar 2013 auf. Thematisch sollten sich die Papiere mit der Finanzmarktarchitektur nach der Finanz- und Schuldenkrise befassen. Weitere Informationen zur Einreichung und die genauen Termine entnehmen Sie bitte dem Call for Papers und der Themenbeschreibung.

2nd Real Estate Workshop am DIW Berlin

Am 04. und 05. Oktober 2012 findet am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin ein Workshop zum Thema Real Estate Economics statt. Weitere Informationen zur Einreichung finden sie hier.

 

30.10.2011;

Nürnberger Nachrichten: "Kein Finanzinstitut ist zu groß für eine Pleite"

 Nürnberger Nachrichten: "Kein Finanzinstitut ist zu groß für eine Pleite". Die US-Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s sowie Fitch bewerten die Bonität des Euro-Rettungsfonds EFSF weiterhin mit der Bestnote. Die politische Debatte über die Euro-Schuldenkrise hält indes an — begleitet von Protesten gegen den Kapitalismus. 

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Belke können Sie hier nachlesen.

mehr

29.10.2011;

América economía: "Alemania le advierte a Italia sobre su posible colapso"

América economía: "Alemania le advierte a Italia sobre su posible colapso".

Den kompletten Artikel des lateinamerikanischen Magazins "América economía" mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke können Sie hier nachlesen.

mehr

29.10.2011;

Focus Money: "Ifo-Chef Sinn fordert Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone"

Focus Money: "Ifo-Chef Sinn fordert Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone". Die Beschlüsse zur Euro-Rettung stoßen Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sauer auf: Der Schuldenschnitt von 50 Prozent sei völlig unzureichend – Griechenland müsse aus dem Euro-Raum austreten. Zumal auch die Lage in Italien immer kritischer werde.

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke können Sie hier nachlesen.

mehr

29.10.2011;

Tiroler Tageszeitung: "Ifo-Präsident Sinn kritisiert Gipfelbeschlüsse zur Euro-Rettung"

Tiroler Tageszeitung: "Ifo-Präsident Sinn kritisiert Gipfelbeschlüsse zur Euro-Rettung". Der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat vor einer dramatischen Zuspitzung der wirtschaftlichen Lage in Italien gewarnt.

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke finden Sie hier.

mehr

29.10.2011;

Handelsblatt: "Schlüssel zu stabilem Euro liegt in Italien"

Handelsblatt: "Schlüssel zu stabilem Euro liegt in Italien". Prof. Ansgar Belke sieht in der Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF eine Gefahr für Deutschland. Im Interview spricht der Ökonom über falsche Mittel gegen den Schuldenvirus und über das Risiko, das von Italien ausgeht.Den kompletten Artikel können Sie hier nachlesen.

Lesen Sie auch "Euro-Krise: Banger Blick nach Italien" der FTD hier.

Der Artikel...

mehr

28.10.2011;

FTD: "Argentinien-Anlegern droht neuer Ärger"

Financial Times Deutschland: "Argentinien-Anlegern droht neuer Ärger". Das Land gilt als Beispiel für eine Sanierung nach einer Staatspleite. Doch die Inflation steigt, die Wirtschaft schwächelt und Investoren ziehen ihr Geld ab.

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke können Sie hier nachlesen.

mehr

28.10.2011;

Spiegel Online: "Spekulanten könnten Rettungsfonds sprengen"

Spiegel Online: "Spekulanten könnten Rettungsfonds sprengen". Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich.

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke können Sie hier nachlesen.

mehr

28.10.2011;

Prof. Ansgar Belke nimmt im Schweizer Radio DRS 4 Stellung zum Thema:"Wer zahlt für die Schulden Griechenlands?"

Prof. Ansgar Belke nimmt im Schweizer Radio DRS 4 Stellung zum Thema:"Wer zahlt für die Schulden Griechenlands?".

Griechenland wird die Hälfte der Schulden erlassen, und den Gläubigern - primär den Banken - wird geholfen, diesen Kreditausfall zu überstehen. Dafür werden nun private Investoren gesucht, die dieses Risiko versichern. Der Europäische Steuerzahler soll das ganze nicht zu spüren bekommen. 

Das wurde am Euro-Gipfel...

mehr

27.10.2011;

Vortrag: "Wie sieht die Zukunft des Euro aus?"

Wie sieht die Zukunft des Euro aus? Welche Auswirkungen hat die stetige Ausweitung der Schuldenkrise? Und welche Kosten kommen auf Deutschland durch die Schuldenproblematik innerhalb der Währungsunion zu? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. Ansgar Belke von der Universität Duisburg-Essen im Rahmen des Forschungskolloquiums des Centrums für Angewandte Wirtschaftsforschung Münster (CAWM). Prof. Belke, der zugleich...

mehr

24.10.2011;

Prof. Belke referiert auf der Internationalen Franco-German Conference "European Monetary Policy from Trichet to Draghi" zum Thema "Monetary Policy in Times of Crises"

Prof. Ansgar Belke referiert am 24.10.2011 im Rahmen der Internationalen Franco-German Conference "European Monetary Policy from Trichet to Draghi", Friedrich-Ebert-Stiftung und Cercle des Economistes, Berlin, zum Thema "Monetary Policy in Times of Crises".

mehr

20.10.2011;

Vortrag: Probleme der Europäischen Währungsunion

Prof. Belke referiert am 24.10.2011 im Rahmen der Ringvorlesung "Die Europäische Währungsunion" des Instituts für Wirtschaftspolitik (IWP) der Universität zu Köln.

Weitere Informationen entnehmen Sie aus dem Flyer oder der Homepage des IWP.

mehr

20.10.2011;

Die Zeit Online: Wie aus einem Rettungs-Euro fünf werden

"Der Hebel für den Euro-Krisenfonds wird konkreter: Eine Versicherungslösung zeichnet sich ab, bei der der EFSF für Teile von Staatsanleihen einsteht. Was bedeutet das?"

Den vollständigen Artikel mit Kommentar von Prof. Belke finden Sie hier.

mehr

20.10.2011;

Cross-section Dependence and the Monetary Exchange Rate Model - A Panel Analysis

Der von Joscha Beckmann, Ansgar Belke und Frauke Dobnik verfasste Beitrag "Cross-section Dependence and the Monetary Exchange Rate Model - A Panel Analysis" wurde zur Veröffentlichung im North American Journal of Economics angenommen.

mehr

20.10.2011;

Frankreich könnte Euro-Zone ins Wanken bringen

"Ökonomen befürchten, dass Frankreich seine Top-Kreditwürdigkeit verlieren wird. Eine solche Herabstufung könnte "eine tragende Säule des Euro-Rettungsschirms" und auch die ganze Euro-Zone ins Wanken bringen."

In Folge der Finanzkrise droht Frankreich der Verlust des AAA-Ratings. Weitere Informationen inklusive Kommentar von Prof. Belke erhalten Sie unter anderem hier:

Spiegel

FAZ

Berliner Morgenpost

The...

mehr

20.10.2011;

Handelsblatt: Der Euro-Zone droht der Rating-GAU

"Europa steuert auf ein Fiasko zu, wenn wahr wird, was Ökonomen befürchten. Sowohl Frankreich als auch Deutschland könnten ins Visier der Ratingagenturen geraten. Eine Abstufung könnte die Euro-Zone zum Wackeln bringen."

Den vollständigen Artikel zur Euro Krise und den möglichen Folgen der EFSF-Hebelung mit Zitaten von Prof. Belke finden Sie hier. 

Ergänzend finden Sie hier einen Artikel von Welt.de.

mehr

20.10.2011;

Vorträge und Akzeptanzen

Prof. Belke wurde am 01.09.2011 zum 4th Policy Roundtable at the European Central Bank Global Liquidity in a Multi-polar Currency World” in der Europäischen Zentralbank, Frankfurt/Main eingeladen.

Des Weiteren hielt Prof. Belke am 04.10.2011 in Bremen im Rahmen der Veranstaltung "Jetzt das Richtige für Europa tun - Rettungsschirme ohne Ende?" einen Vortrag zum Thema "Was haben zwei Jahre Euro-Rettung gebracht?".

Prof....

mehr

20.10.2011;

"Η Ελλάδα χρειάζεται ελεγχόμενη χρεοκοπία"

"Ο Ανσγκαρ Μπέλκε είναι επικεφαλής οικονομολόγος στο γερμανικό Ινστιτούτο Οικονομικής Ερευνας (DIW), καθηγητής μακροοικονομικών στο Πανεπιστήμιο του Εσεν και ειδικός σύμβουλος σε θέματα νομισματικής πολιτικής για το ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο."

Interview mit Prof. Belke der griechischen Seite enet.gr.

mehr

17.10.2011;

Welt Online: "DIW-Warnung: Euro-Zone könnte an Frankreich zerbrechen"

Welt Online: "DIW-Warnung: Euro-Zone könnte an Frankreich zerbrechen". Ökonomen befürchten, dass Ratingagenturen Frankreich seine Bestnote entziehen könnten. Eine solche Herabstufung hätte dramatische Folgen.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone an die Wand gemalt, sollte Frankreich sein Top-Rating verlieren. Ansgar Belke, DIW-Forschungsdirektor für Internationale Makroökonomie,...

mehr

17.10.2011;

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Die Banker wollen für Griechenland kein Opfer bringen"

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Die Banker wollen für Griechenland kein Opfer bringen". Griechenland ist pleite. Das sehen auch die Banken. Doch die Konsequenzen wollen sie nicht tragen. Sie wehren sich gegen einen harten Schuldenschnitt. Dabei wäre das für Deutschland die billigste Lösung.

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke finden Sie hier.

mehr

17.10.2011;

Handelsblatt: "Der Euro-Zone droht der Rating-GAU"

Handelsblatt: "Der Euro-Zone droht der Rating-GAU". Europa steuert auf ein Fiasko zu, wenn wahr wird, was Ökonomen befürchten. Sowohl Frankreich als auch Deutschland könnten ins Visier der Ratingagenturen geraten. Eine Abstufung könnte die Euro-Zone zum Wackeln bringen. 

Den kompletten Artikel mit Kommentaren von Prof. Ansgar Belke finden Sie hier.

mehr

Treffer 121 bis 140 von 354
<< < 61-80 81-100 101-120 121-140 141-160 161-180 181-200 > >>

Login

Benutzeranmeldung

Links

ECB-Observer
economag
Eurointelligence
VWL-Kolloquium
The Financial Crisis Timeline

 

Neben-Navigation

  • Kontakt
  • Suche
  • Sitemap
  • Links
  • Impressum