MAKRO: Aktuelle Meldungen https://www.makro.wiwi.uni-due.de/ Aktuelle Meldungen für: Ad personam Jean Monnet-Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Makroökonomik, Universität Duisburg-Essen de MAKRO: Aktuelle Meldungen https://www.makro.wiwi.uni-due.de/ https://www.makro.wiwi.uni-due.de/ Aktuelle Meldungen für: Ad personam Jean Monnet-Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Makroökonomik, Universität Duisburg-Essen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 21 May 2019 09:56:06 +0200 Prof. Belke zur Stabilität des internationalen Finanzsystems https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/prof-belke-zur-stabilitaet-des-internationalen-finanzsystems19681/ Ansgar Belke referiert im Rahmen der jährlichen Tagung des Ausschusses für Außenwirtschaftstheorie und –politik des Vereins für Socialpolitik (German Economic Association) in Bayreuth am 24. Mai 2019 zum Thema "Wie stabil ist das internationale Finanzsystem?" Ansgar Belke referiert im Rahmen der jährlichen Tagung des  Ausschusses für Außenwirtschaftstheorie und –politik des Vereins für Socialpolitik (German Economic Association) in Bayreuth am 24. Mai 2019 zum Thema "Wie stabil ist das internationale Finanzsystem?"

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Tue, 21 May 2019 09:56:06 +0200
Lehrstuhl für Makroökonomik mit drei Vorträgen bei der Jahrestagung 2019 des Vereins für Socialpolitik (VfS) in Leipzig vertreten https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/lehrstuhl-fuer-makrooekonomik-mit-drei-vortraegen-bei-der-jahrestagung-2019-des-vereins-fuer-socialpolitik-vfs-in-leipzig-vertreten19680/ Für die Jahreskonferenz 2019 des Vereins für Socialpolitik (German Economic Association) in Leipzig, 22.-25. September 2019, wurden zum Vortrag akzeptiert: Ansgar Belke (gemeinsam mit Matthias Göcke, Uni Gießen): Interest Rate Hysteresis in Macroeconomic Investment under Uncertainty Ansgar... Für die Jahreskonferenz 2019 des Vereins für Socialpolitik (German Economic Association) in Leipzig, 22.-25. September 2019, wurden zum Vortrag akzeptiert:

  • Ansgar Belke (gemeinsam mit Matthias Göcke, Uni Gießen): Interest Rate Hysteresis in Macroeconomic Investment under Uncertainty
  • Ansgar Belke (gemeinsam mit Pascal Goemans, UDE und RGS Essen): Uncertainty and Non-linear Macroeconomic Effects of Fiscal Policy in the US: A SEIVAR-based Analysis
  • Ansgar Belke (gemeinsam mit Ulrich Volz, SOAS London): Capital Flows to Emerging Market and Developing Economies – Global Liquidity and Uncertainty versus Country-specific Pull Factors

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Tue, 21 May 2019 09:50:15 +0200
Ansgar Belke mit Vortrag im IdEP Research Seminar der Università della Svizzera Italiana in Lugano/Schweiz https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/ansgar-belke-mit-vortrag-im-idep-research-seminar-der-universita-della-svizzera-italiana-in-luganoschweiz19642/ Prof. Belke wurde mit dem Paper “Event studies, the random walk hypothesis and risk spreads: What role for central bank sovereign bond purchases in the Euro area?" zu Vortrag und Diskussion am 7. Mai 2019 in das IdEP Research Seminar der Università della Svizzera Italiana nach Lugano eingeladen. Prof. Belke wurde mit dem Paper “Event studies, the random walk hypothesis and risk spreads: What role for central bank sovereign bond purchases in the Euro area?" zu Vortrag und Diskussion am 7. Mai 2019 in das IdEP Research Seminar der Università della Svizzera Italiana nach Lugano eingeladen.

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Tue, 07 May 2019 09:42:00 +0200
Neue Studie von Ansgar Belke und Daniel Gros zum Quantitative Easing der EZB in den "CEPS Working Documents" und den "Ruhr Economic Papers" https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/neue-studie-von-ansgar-belke-und-daniel-gros-zum-quantitative-easing-der-ezb-in-den-ceps-working-documents-und-den-ruhr-economic-papers-19556/ Belke, A., und D. Gros, (2019): "QE in the Euro Area: Has the PSPP Benefited Peripheral Bonds?" Das zwischen 2015 und 2018 laufende Wertpapier-Kaufprogramm des Euroraums stellt einen interessanten Sonderfall der Politik der quantitativen Lockerung („Quantitative Easing, QE“) dar. Denn das „Public Sector Purchase Programme (PSPP)“ der EZB sah den Ankauf von Staatsanleihen der Peripherie des Euroraums vor, die eindeutig nicht risikolos waren. Darüber hinaus wurden diese Käufe von den nationalen Zentralbanken auf eigenes Risiko getätigt.

Wie aus ökonomischer Sicht zu erwarten, bestätigt unser einfaches Modell, dass umfangreiche Ankäufe von Anleihen ihres eigenen Staates durch eine nationale Zentralbank das Risiko für die verbleibenden privaten Anleihegläubiger erhöhen. Dies mag zunächst mit der Beobachtung unvereinbar erscheinen, dass die Risikoaufschläge („Spreads“) für Anleihen von Peripheriestaaten mit der Bekanntgabe des QE im Euroraum gesunken sind. Der anfängliche Rückgang der Risikoprämien kann jedoch auf Erwartungen zurückzuführen sein, dass sich die Anleihekäufe als wirksam bei der Senkung der risikolosen Zinsen erweisen würden. Als diese Erwartungen enttäuscht wurden, erreichten die Risikoprämien bald wieder ihr ursprüngliches Niveau.

Unsere ökonometrischen Tests bestätigen, dass die Risikoaufschläge für Staatsanleihen der Peripherie tatsächlich keinem „Random Walk“-Prozess folgten (im Gegensatz zu dem, was in "Event Studies" angenommen wird). Auch die Ankündigungen der Anleihenkäufe durch die EZB haben die Stochastik dieser Risikoaufschläge nicht verändert. Es gibt also keinen Grund, die Auswirkungen der Staatsanleihenkäufe der EZB (PSPP) als dauerhaft zu betrachten.

Die vollständige PDF-Datei finden Sie hier und hier.

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Tue, 09 Apr 2019 12:23:00 +0200
Neue Veröffentlichung von Ansgar Belke und Matthias Göcke in den "Ruhr Economic Papers" https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/neue-veroeffentlichung-von-ansgar-belke-und-matthias-goecke-in-den-ruhr-economic-papers-19553/ Ansgar Belke, Matthias Göcke (03.2019): "Interest Rate Hysteresis in Macroeconomic Investment under Uncertainty". Der Zinssatz wird im Allgemeinen als ein bedeutsames geldpolitisches Instrument, aber gleichzeitig auch über Tobin's q als ein wichtiger Treiber makroökonomischer Investitionen angesehen. Als Innovation leitet dieses Papier die genaue Form der "hysteretischen" Auswirkungen von Zinsänderungen auf makroökonomische Investitionen. Es unterscheidet dabei zwischen den beiden Szenarien "Sicherheit" und Unsicherheit".

Wir erfassen die direkten Effekte der Zinshysterese auf Investitionen und den Kapitalstock und explizit auch stochastische Veränderungen der hysteretischen Beziehung zwischen Zinsen und Investitionen. Ausgehend von Hystereseeffekten auf der mikroökonomischen Ebene eines einzelnen Unternehmens wenden wir ein explizites Aggregationsverfahren an, um die Zinshystereseeffekte auf makroökonomischer Ebene abzuleiten.

Auf der Grundlage unseres einfachen Modells sind wir bezüglich der Wirksamkeit der Zinspolitik einer Zentralbank im Hinblick auf die Stimulierung makroökonomischer Investitionen in Zeiten niedriger oder gar Nullzinsen und hoher Unsicherheit recht skeptisch. Nur wenn die Zentralbank geldpolitische Strategien wie "Forward Guidance" umsetzt und sich auch in absehbarer Zeit glaubwürdig zu niedrigen Zinsen verpflichten kann, dürfte unser recht starkes Urteil weniger relevant sein.

Die vollständige PDF-Datei finden Sie hier

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Tue, 09 Apr 2019 10:27:03 +0200
Prof. Belke beim 22. Duisburger Rathausgespräch am 31. März https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/prof-belke-beim-22-duisburger-rathausgespraech-am-31-maerz-19523/ Am 31. März fand das 22. Duisburger Rathausgespräch statt. Dort diskutierten renommierte Experten ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema, nämlich die "Niedrigzinsphase". Als erstes erörterte Dr. Joachim K. Bonn (Sparkasse, 2.v.l.), wie das Geldsystem überhaupt... Am 31. März fand das 22. Duisburger Rathausgespräch statt. Dort diskutierten renommierte Experten ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema, nämlich die "Niedrigzinsphase". Als erstes erörterte Dr. Joachim K. Bonn (Sparkasse, 2.v.l.), wie das Geldsystem überhaupt funktioniert. Im zweiten Talk vertiefte Herr Belke dieses Thema und thematisierte insbesondere die Euro- bzw. Griechenlandkrise. Nach einem Sidetalk mit Thorsten Schlitt ( Diplom-Volkswirt), der über das Wesen von Schulden sprach, diskutierte der Kämmerer der Stadt Duisburg, Martin Murrack, die Verschuldung der Stadt Duisburg. Während der Kämmerer den niedrigen Zinsen noch etwas Positives im Hinblick auf den Schuldenabbau abgewinnen konnte, fürchtet Otto "Normalverbraucher" um sein Erspartes. Mit Hermann-Josef Tenhagen wurde über Strategien für Sparer diskutiert, mit denen sie den Wert des Ersparten wenigstens nacherhalten können. Es wurde aber auch über den hohen Stand an Privatschulden gesprochen und die Frage erörtert, ob Sparen heute überhaupt noch Sinn macht. In diesem Teil stand der Verbraucher im Fokus. 

Weitere Informationen finden sie hier.

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Tue, 02 Apr 2019 10:39:12 +0200
Ansgar Belke mit zwei Vorträgen auf internationaler Konferenz in Athen https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/ansgar-belke-mit-zwei-vortraegen-auf-internationaler-konferenz-in-athen19521/ IAES2019 Athens „Greece: Economic Adjustment and Prospects“ Ansgar Belke hielt im Rahmen der 87th International Atlantic Economic Conference, 27.-30. März 2019, zwei Vorträge:

- "Uncertainty and non-linear macroeconomic effects of fiscal policy in the US: A SEIVAR-based analysis" (Session "Fiscal and Monetary Policy I", Koautor Pascal Goemans) 

- "Event studies, the random walk hypothesis and risk spreads: What role for central bank sovereign bond purchases in the euro area?" (Session "Fiscal and Monetary Policy II", Koautor Daniel Gros)

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Tue, 02 Apr 2019 09:53:21 +0200
Jahreskonferenz der European Economics and Finance Society https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/jahreskonferenz-der-european-economics-and-finance-society-19473/ Die 18te Jahreskonferenz der EEFS (European Economics and Finance Society) findet vom 13. - 16. Juni 2019 an der Universität von Genua statt. Das EEFS hat einen breiten Fokus und deckt viele Bereiche der Wirtschafts- und Finanzwirtschaft ab. Paper werden in allen Bereichen angefordert,... Mon, 18 Mar 2019 12:03:09 +0100 Ist die Österreichische Schule wirklich ein substanzielles Gegenprogramm zur Standardökonomik? Prof. Belkes Analyse zur Debatte https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/ist-die-oesterreichische-schule-wirklich-ein-substanzielles-gegenprogramm-zur-standardoekonomik-prof-belkes-analyse-zur-debatte19438/ „Ist die Österreichische Schule wirklich ein substanzielles Gegenprogramm zur Standardökonomik? Und viel wichtiger: wie fundiert und relevant ist die Klassifizierung eines so genannten Mainstreams in der Makroökonomik überhaupt?“ Diese Fragen analysiert Prof. Belke in seinem Beitrag "Die... „Ist die Österreichische Schule wirklich ein substanzielles Gegenprogramm zur Standardökonomik? Und viel wichtiger: wie fundiert und relevant ist die Klassifizierung eines so genannten Mainstreams in der Makroökonomik überhaupt?“ Diese Fragen analysiert Prof. Belke in seinem Beitrag "Die Österreichische Schule als Gegenprogramm zur Standardökonomik: Kommentar zum Beitrag von Karl-Friedrich Israel und Jörg Guido Hülsmann" für das List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik (Springer).

Prof. Belke’s ausführliche Analyse ist hier zu finden.

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Fri, 08 Mar 2019 11:47:20 +0100
"Welcher Zinsregel folgt die EZB?"- Die FAZ zur Studie von Ansgar Belke und Jens Klose https://www.makro.wiwi.uni-due.de//aktuelles/welcher-zinsregel-folgt-die-ezb-die-faz-zur-studie-von-ansgar-belke-und-jens-klose19431/ „In der Eurozone kommt erschwerend die Heterogenität hinzu. Für einige Krisenländer läge der "optimale" Realzins weit unter null. Ansgar Belke und Jens Klose haben jüngst eine neue Berechnung nach dem Laubach- Williams-Modell vorgestellt. Demnach läge der gleichgewichtige Realzins für Griechenland,... „In der Eurozone kommt erschwerend die Heterogenität hinzu. Für einige Krisenländer läge der "optimale" Realzins weit unter null. Ansgar Belke und Jens Klose haben jüngst eine neue Berechnung nach dem Laubach- Williams-Modell vorgestellt. Demnach läge der gleichgewichtige Realzins für Griechenland, aber auch Italien deutlich unter null, in Deutschland und im Euroraum insgesamt aber bei 1 Prozent. Der EZB-Leitzins erscheint also deutlich zu niedrig.“

Frankfurter Allgemeine vom 4. März 2019, Nr. 53, S. 15.

Link zum Paper finden Sie hier und hier.

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Thu, 07 Mar 2019 08:56:32 +0100